Ich freue mich, dass meine Tour auch bei Medien Aufmerksamkeit erregt. Hier darum die Links auf Artikel, von denen ich mitbekomme, dass sie erschienen sind. Wenn jemand noch andere Links findet, freue ich mich über einen entsprechenden Kommentar, dann kann ich es hier nachtragen.

14 Antworten to “Medienberichte über die Tour”

  1. Fam. Kieslinger Says:

    Servus Volker,

    eine tolle Idee. Wir wünschen Dir für dieses sehr gute Vorhanden viel Glück und Erfolg. Mögen Deine Füße diese Wanderung so blasenfrei wie nur möglich überstehen. Bleibe Deinem Weg treu und lass Dich auch nicht bei schlechter Witterung in die Knie zwingen.
    Grüße uns Venezia
    alles Gute wünscht
    Fam. Kieslinger


  2. Hallo Volker,
    hallo Susanne,
    das hört sich immer recht leicht an –
    sicher wird das nächste Interview auch
    so geschmiert gehen wie die Fuasserl.
    Hier ist gerade angekommen: Klaus Halla,
    Freund seit den 40er-Jahren – er läßt Euch
    auch herzlich Grüssen
    ….alles Gute weiterhin
    das BKH-Team

  3. Bautzmann, Waldtraud Says:

    Hallo, Herr BLum,
    wir sind sehr beeindruckt und drücken Ihnen und Ihrer Frau ganz fest die Daumen, dass Sie Ihre Tour erfolgreich zuende bringen!
    Herzlichst,
    W.Bautzmann

  4. Dejakum Martin Says:

    Hallo Herr Blum!

    Ich bin Stationsleiter der Dialyseabteilung an der Uni.-Klinik in Insbruck und betreue seit 15 Jahren alle PD-Patienten in Tirol.
    Ich kann nur sagen „Hut ab vor Ihrer tollen Leistung!“
    Sollten Sie Vorträge halten, würde ich Sie sehr gerne zu einem unserer jährlich abgehaltenen Patienten-Treffen nach Tirol einladen!
    Dejakum Martin


  5. Hallo Volker !

    Super Idee , um auf das Thema Dialyse auch entsprechend aufmerksam zu machen – weiter so und gute weitere erfolgreiche Tour.

    Gruß aus Bayern
    Stefan

  6. Andrea Says:

    Hallo Herr Blum,
    bin durch das Münchner Samsatgsblatt auf Ihre Unternehmung aufmerksam geworden und habe kurz vorm Muttertag dazu erfahren, dass Sie noch unterwegs sind und hier die Möglichkeit besteht, Sie etwas zu „begleiten“. Da ich selber mit einer Freundin vor einigen Jahren diese Alpenüberquerung unternommen habe, kann ich annähernd erahnen, was Sie da bewältigen. Ich finde es prima, dass Sie ein so super Beispiel dafür abgeben, was alles möglich ist, trotz (großem) handycap. Ich wünsche Ihnen neben guten Wetterbedingungen viel Freude, schöne Erlebnisse und Durchhaltevermögen, damit Sie Ihr Ziel erreichen. Sie schaffen es sicher. Ich freue mich auf Ihre weiteren Erlebnisberichte. Liebe Grüße aus München von Andrea Gressmann

  7. Christoph Johne Says:

    Hi Volker,

    machst ja einen Super-Trip für eine sehr gute Sache. Habs aus dem Münchner Samstagsblatt. Liebe Grüße von meinen Eltern und mir.

    P.S. Trink einen Espresso für mich mit in Venedig


  8. Hallo Volker,
    Sie sind inzwischen sicherlich wieder zu Hause. Ich bin jetzt erst auf Ihren Bericht gestoßen und finde es gut, für die CAPD zu laufen. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass zum besseren Verständnis der „Nicht DP“ mal so ein Ablauf des Tages beschrieben wird, d.h. mit Beutelwechsel, wo, in welchem Zeitabstand usw. Der Laie liest nur eine tolle Wanderbeschreibung, aber da hängt ja viel mehr dran. Alle Achtung für Sie und IHre Frau!!
    Zur Information: Ich war von l991 bis 1997 CAPD Patient mit Reisen im ganzen europäischen Raum.Wir waren immer mit dem Wohnmobil unterwegs, am Anfang ein VW Bus und ich sehe mich in Sardinien, oberhalb eines ruhigen Strandes, die Busklappe hinten auf, da hängt der Beutel, nicht ganz dem damaligen klinischen Anforderungen gerecht, aber es war wunderschön und ich hatte in 6 Jahren keine Bauchfellentzündung, einfach nichts.
    Vielleicht schreiben Sie mir mal, ich würde gerne mehr von der Organisation und vom Ablauf eines Tages wissen.
    Liebe Grüße und alles Gute
    Hildegard Wimmer

  9. eva krucher Says:

    finde deine leistung toll mein Mann ist 63 möchten einmal raus aus dem Alltagbitte um Tipps für Dialyse Venedig. wünschen Dir schnell ein gutes junges Organ L.G. Reinhard und Eva

  10. Steffi Says:

    Hallo Volker,
    nun bin ich auch endlich mal dazu gekommen, mir Deinen Reisebericht genauer anzuschauen.
    Klingt sehr interessant und ich finde es toll, dass Du einen Deiner Träume verwirklicht hast.
    Weiter so!!!
    Liebe Grüße aus Münster.
    Steffi

  11. edith Says:

    hallo volker,
    dein bericht macht sicher vielen dialysepatienten mut. mein vater war 10 jahre 3 mal in der woche im krankenhaus und ist an dieser situation zerbrochen.leider hatten wir keine ahnung das es eine alternative gibt.
    ich wünsche dir ein langes,aktives leben und die erfüllung aller deiner träume!

    viele grüsse edith.

  12. Michael Grobba Says:

    Hallo Volker,habe heute Ihren Bericht im
    Fernsehen verfolgen können und war sehr
    beeindruckt von dem,was Sie noch alles
    erreichen.Ihr Leben lief ähnlich ab,wie ich
    es auch geführt habe.Seit über 30 Jahren
    Typ1,mit 46Jahren einen Hinterwand-Infarkt
    mit anschließender Bypass Op,Augen mehrfach
    gelasert und eine Niereninsuffizienz
    besteht seit mehreren Jahren.Sie haben mir
    aber in dem Bericht wieder Hoffnung
    gegeben,daß es doch noch Lebensfreude gibt.
    Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles
    Gute.
    Liebe Grüße aus Berlin M.Grobba

  13. Andrea Says:

    Danke für die Darstellung der Möglichkeiten die man trotz einer Bauchfelldialyse noch hat. Leider sah ich die Reportage nicht von Anfang an und bin nur zufällig drauf gestossen. Ich selbst bin Angehörige von einer Bauchfelldialysepatientin. Leider verkriecht diese sich seit Beginn der neuen Lebenssituation hinter Ihrer Krankheit und läßt sich in soweit gehen das sie genug Mitleid bekommt vieles nicht mehr machen zu müssen. Das finde ich sehr traurig. Als ich auf die Reportage gestern stieß habe ich sie sofort informiert damit sie sich das ansieht. Ich hoffe sehr das ihr das wenigstens einen kleinen Anstoss gegeben hat wieder am „richtigen“ Leben teilzunehmen und sich nicht darauf beschränkt zwischen „ich muß doch Beuteln “ und „Arztbesuchen“ zu leben.
    Vielleicht haben sie ja noch ein paar Tipps für mich wie ich sie noch ein bischen anspornen kann.
    Ansonsten für Sie alles gute und ich hoffe sie erreichen weiterhin alles was Sie sich vornehmen. Aber da glaube ich stark daran!
    Weiter so.
    Liebe Grüße
    Andrea

  14. Birgit Says:

    Hallo Volker,

    ich habe Ihren Bericht über die großartige Alpenüberquerung im aktuellen Diabetisheft aus der Apoteke gelesen. Auf jeden Fall für mich sehr relevant. Da ich ein ähnliches Krankeitsbild habe, würde ich gerne mit Ihnen telefonischen Kontakt aufnehmen. Wären sie bereit, mir Ihre Telefonnummer zu mailen? [Bin kein PC Freund :)]
    Vielen Dank im Vorraus
    Birgit

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